Arbeitsrecht

Als Fachanwalt für Arbeitsrecht in Lüneburg berate und vertrete ich Arbeitnehmer und Arbeitgeber in sämtlichen Fragen des individuellen Arbeitsrechts.

Insbesondere die Beendigung von Arbeitsverhältnissen durch Kündigung oder Aufhebungsvertrag spielt in meiner täglichen anwaltlichen Praxis eine große Rolle. Dabei liegt der Fokus in der Regel auf den Themen „Abfindung“, „Freistellung“ und „Wettbewerbsverbot“.

Darüber hinaus stellen sich in diesem Zusammenhang auch diverse sozialrechtliche Fragen (u.a. Sperrzeit beim Bezug von ALG I, Ruhen des ALG I-Anspruchs bei Erhalt einer Abfindung gem. § 158 SGB III; sozial abgesicherter Übergang in die Altersrente, etc.). Als Ihr Rechtsanwalt habe ich daher nicht nur das Arbeitsrecht, sondern auch das Sozialrecht im Blick.

Zum Mandantenkreis der Kanzlei zählen auch GmbH-Geschäftsführer, die sich vor Abschluss eines Geschäftsführerdienstvertrages oder bei dessen Kündigung an mich wenden.

Meine arbeitsrechtlichen Beratungsfelder im Überblick:

  • Beratung bei Abmahnungen und Kündigungen
  • Verhandlung von Aufhebungsverträgen
    Durch einen Aufhebungsvertrag wird ein Arbeitsverhältnis einvernehmlich beendet. In einem Aufhebungsvertrag werden oft auch weitere Modalitäten geregelt, die im Zusammenhang mit der Beendigung stehen. Dabei gibt es viele Fallstricke, die man kennen muss, um böse Überraschungen zu vermeiden. Zu nennen sind hier insbesondere die Verhängung einer Sperrzeit beim Bezug von Arbeitslosengeld oder das eventuelle Ruhen des Anspruchs auf ALG I bei Erhalt einer Abfindung. Daher gilt: Kein Aufhebungsvertrag ohne Rechtsanwalt! Einen Überblick über die Aspekte, die es zu beachten gilt, finden Sie hier:
    Checkliste Aufhebungsvertrag.
  • Verhandlung von Abwicklungsverträgen
    Ein Abwicklungsvertrag liegt vor, wenn die Parteien im Anschluss an eine arbeitgeberseitige Kündigung einen Vertrag schließen, der einvernehmlich die Rechte und Pflichten im Zusammenhang mit der Beendigung des Arbeitsverhältnisses regelt. Durch den Abwicklungsvertrag wird also geregelt, wie mit der Kündigung und deren Folgen umgegangen werden soll (insbesondere Zahlung einer Abfindung und Verzicht auf die Erhebung einer Kündigungsschutzklage, Inhalt des Arbeitszeugnisses etc.). Der wesentliche Unterschied zwischen Aufhebungs- und Abwicklungsvertrag besteht darin, dass das Arbeitsverhältnis beim Abwicklungsvertrag aufgrund der Kündigung endet, während es beim Aufhebungsvertrag durch übereinstimmende Willenserklärungen einvernehmlich aufgehoben wird. Achtung: Auch beim Abwicklungsvertrag kann es zur Verhängung einer Sperrzeit beim Bezug von Arbeitslosengeld kommen. Daher gilt auch hier: Kein Abwicklungsvertrag ohne Rechtsanwalt!
  • Vertretung vor Arbeitsgerichten, insbesondere Führung von Kündigungsschutzprozessen
    Anders als beim Aufhebungsvertrag wird das Arbeitsverhältnis im Falle einer Kündigung durch eine einseitige Erklärung beendet. Will sich ein Arbeitnehmer gegen eine Kündigung zur Wehr setzen, muss er die Kündigung mit einer Kündigungsschutzklage angreifen. Erhebt er keine Kündigungsschutzklage oder tut er dies nicht rechtzeitig, verliert er sein Recht, sich auf die Unwirksamkeit der Kündigung zu berufen. Näheres hierzu finden Sie hier:
    Kurzinformation zu Kündigungsschutzklagen. Schwerpunktmäßig bin ich vor den Arbeitsgerichten Lüneburg, Hamburg und Lübeck, aber auch Schwerin und Elmshorn tätig.
  • Kündigungsstreitigkeiten von GmbH-Geschäftsführern
  • Befristung von Arbeitsverträgen, Kettenbefristungen
  • Gestaltung von Arbeits- und Geschäftsführerverträgen
  • AGB-Kontrolle von Arbeitsverträgen
  • Arbeitsrechtliches Wettbewerbsverbot, Karenzentschädigung
  • Sozialversicherungsrechtliche Bezüge des Arbeitsrechts
  • Arbeitsrechtliche Folgen eines Betriebsübergangs (§ 613a BGB)

Bewertungen meiner Dienstleistungen durch zufriedene Mandanten finden Sie hier.

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