Gesellschaftsrecht

Ein Kerngebiet meiner anwaltlichen Tätigkeit ist das Gesellschaftsrecht. Ich berate je nach Bedarf entweder die Gesellschaften selbst oder deren Gesellschafter und/oder Geschäftsführer. Neben dem Recht der Personengesellschaften (BGB-Gesellschaft, OHG, KG, PartG, GmbH & Co. KG) bin ich insbesondere auch im GmbH-Recht tätig.

Meine Tätigkeit im Gesellschaftsrecht umfasst insbesondere die Vertragsgestaltung und die Interessenvertretung bei Gesellschafterstreitigkeiten. Solche Streitigkeiten werden nicht selten sehr emotional geführt und können für das betroffene Unternehmen existenzbedrohend sein. Umso wichtiger ist hier eine umsichtige Beratung, die sich nicht in den gesellschaftsrechtlichen Details verliert, sondern die gesamte Problemkonstellation im Blick hat und offen für pragmatische Lösungen ist.

Zudem entwickle ich pragmatische Lösungen für gesellschaftsrechtliche Spezialprobleme.

Mein gesellschaftsrechtliches Beratungsspektrum im Überblick:

  • Gründung einer Gesellschaft – Rechtsformwahl, Vertragsgestaltung
  • Gesellschafterstreitigkeiten
  • Kündigung und Ausschluss von Gesellschaftern
  • Einziehung von Geschäftsanteilen
  • GmbH-Geschäftsführer: Abberufung, Kündigung, Amtsniederlegung
  • Geschäftsführerhaftung, insbesondere Vermeidung oder Abwehr von Haftungsansprüchen (§ 64 GmbHG, § 43 Abs. 2 GmbHG)
  • Geschäftsführerdienstvertrag
  • Sozialversicherungspflicht von GmbH-Geschäftsführern
  • Unternehmensnachfolge
  • Wettbewerbsverbote (aus Gesellschaftsvertrag oder Dienstvertrag)

Wie bereits in den Jahren ab 2013, bin ich auch im Jahr 2018 mit dem Fachgebiet Gesellschaftsrecht wieder in die Liste der „Best Lawyers“ aufgenommen worden (Handelsblatt vom 13. Juli 2018). Das Best Lawyers-Rating für Deutschland beruht auf einer deutschlandweiten Marktrecherche des amerikanischen Fachverlags „Best Lawyers®“, bei der ausschließlich Rechtsanwälte nach der Reputation ihrer Wettbewerber befragt werden (sog. „Peer-to-Peer-Verfahren“). Insbesondere geht es darum, welcher Kollege außerhalb der eigenen Kanzlei als empfehlenswert eingeschätzt wird, falls man selbst das Mandat aus Zeitgründen ablehnen muss oder den Fall wegen eines Interessenkonflikts nicht übernehmen kann.

Wirtschaftsrecht